Für diesen Slogan und den Appell, „wieder zum Wir zu kommen“ und nicht immer nur das eigene Wohl im Blick zu haben, erntete  Willi Wolters beim diesjährigen Neujahrsdinner am 16. Januar viel Applaus. Der Clubpräsident führte aus, dass es angesichts der enormen Zahl von 250 Neumitgliedern in den letzten Jahren nötig sei, verstärkt Rücksicht aufeinander zu nehmen. Es gälte, die Belange der berufstätigen Mitglieder, die nur am Wochenende spielen können, mit den Interessen der Mannschaften in Einklang zu bringen. Da gehe es nicht an, dass jeder Captain nur die Interessen seines eigenen Teams im Blick habe.

Gleichzeitig lobte der Präsident das Engagement der Ehrenamtlichen und seiner hauptamtlichen Kollegen. Gemeinsam und mit „übermäßigem Einsatz“ der Sekretariatsmitarbeiter war es 2017 gelungen, die Krise in der Gastronomie zu überwinden. Inzwischen ist das Restaurant mit David Esser und seinem Team wieder glänzend besetzt, wovon sich die Neujahrsgäste beim exzellenten Dreigangmenü selbst überzeugen konnten.

Offensichtlich traf Willi Wolters mit seinem Aufruf zu mehr Einsatz für das Ganze einen Nerv, denn es hatte sich ja gerade im letzten Jahr gezeigt, wieviel Einzelne für den Club erreichen können. Allen voran er persönlich! So ergriff Rita Brandt nach dem Präsidenten das Wort, bedankte sich im Namen aller Mitglieder bei ihm, dem Vorstand, bei Ingrid Findeisen, Jürgen Janßen und Christian Schultais und überreichte ihnen Geschenke.

Möge der Satz von Willi Wolters, „Egal in welcher Form, solange ich ‚wir‘ denke, kann nichts schief gehen“, im Schmitzhof nachhallen und bei allen Gehör finden!

Silvester 2018

Anscheinend  anwesenden Mitarbeiter und Ehrenamtler unseres Clubs konnten ihm nur beipflichten

Written by harryhamdan